Thermotherapie

Thermotherapie / Wärmetherapie (WT)

Durch Wärme wird der Stoffwechsel im Körper angeregt.

 

Langandauernde Wärme lindert auch die Schmerzen und entspannt die Muskeln, die Dehnfähigkeit des Gewebes wird verbessert und auch die Regenerationsfähigkeit des Körpers gesteigert.

 

Heiße Rolle

Ein Frottierhandtuch trichterförmig zusammenrollen,  auf die innerste Schicht heißes Wasser gießen. Eingesetzt werden kann die heiße Rolle z.B. bei Muskelverspannungen, Tennisellenbogen oder als Vorbereitung auf krankengymnastische Übungen. Dauer: 10 Min. mit anschließenden 20 Min. Entspannung.

 

Fango

Torf, Schlamm, Fango oder Moor sind natürliche Heilmittel aus dem Boden. Erwärmte Schlammpackungen können als Einzeltherapie oder etwa in Kombination mit Massage eingesetzt werden. Dauer: 20 Min.

 

Rotlicht

Durch Einstrahlung von optischer Energie erwärmt sich das Gewebe. Dauer: 10 Min.

 

Kryotherapie/Eisanwendung
Blasenbildung nach Kryotherapie einer WarzeAls Kryotherapie bezeichnet man den gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken. Dabei wird die lokale Anwendung von Gefriertechniken von der generalisierten Kältebehandlung des ganzen Körpers unterschieden.

 


Hydrotherapie 

Die Hydrotherapie (griechisch ύδρο-, idro-, „wasser-“, von altgriechisch ὕδωρ, hýdor, „Wasser“ und θεραπία, therapía, „die Therapie“) ist die methodische Anwendung von Wasser zur Behandlung akuter oder chronischer Beschwerden, zur Stabilisierung von Körperfunktionen (Abhärtung), zur Vorbeugung, zur Rehabilitation und/oder zur Regeneration. Vor allem wird der Temperaturreiz des Wassers genutzt, weniger der Druck oder der Auftrieb als therapeutischer Reiz.

Verwendet wird Wasser in allen drei Aggregatzuständen: Eis, kaltes/temperiertes/warmes Wasser und Dampf. Die Hydrotherapie ist Teil der "klassischen" Naturheilkunde.

 

 

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